06. Februar 2017

Bayerische Volksbanken und Raiffeisenbanken schreiben Journalistenpreise 2017 aus

Oberhaching – Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken loben auch 2017 wieder Journalistenpreise für herausragende publizistische Arbeiten aus Print, TV, Hörfunk oder Online-Medien aus.

Anton Lautenbacher, Vorstandsvorsitzender der VR Bank München Land eG: „Wir freuen uns, mit der Ausschreibung und den Preisen den Qualitätsjournalismus fördern zu können.“ Journalisten aus Bayern, die sich im vergangenen Jahr mit wirtschaftlicher Bildung, Verbraucherschutz oder Digitalisierung beschäftigt haben, sollten ihre Arbeiten einreichen, so der Vorstand weiter. Vergeben werden der Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Preis (8.000 Euro), der Hermann-Schulze-Delitzsch-Preis (8.000 Euro) und ein Förderpreis für junge Journalisten (4.000 Euro).

Für die Preise im Gesamtwert von 20.000 Euro können sich Vertreter von Medienhäusern mit Sitz in Bayern, Korrespondenten von Medienhäusern mit Redaktionsbüros im Freistaat und freie Journalisten mit Wohnsitz oder Arbeitsplatz in Bayern noch bis 30. April 2017 bewerben. Darüber hinaus können Verleger, Chefredakteure sowie Ressortleiter Vorschläge einreichen. Es werden Beiträge berücksichtigt, die im Jahr 2016 erschienen sind.

Ihre Unterlagen können Bewerber über die Webseite des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB) unter www.gv-bayern.de/journalistenpreise einreichen. Hier finden sich auch alle Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten. Die Einreichungen werden von einer Experten-Jury gesichtet und bewertet. Die Bekanntgabe der Preisträger erfolgt am 13. Oktober in München.